Joy Denalane & Band

Joy Denalane (voc)
Lillo Scrimali (keys)
Dominik Krämer (b)
Philip Niessen (guit)
Matteo Scrimali (dr)
Rachel Scharnberg (back voc)
tba (DJ)

Samstag 23.09.2017 / Bühne 1 / 21:30 - 23:00

Joy Denalane hat deutschen Soul erfunden und damit deutschen Pop geprägt. Sie hat mit Freundeskreis und Max Herre gearbeitet und ihre ganz eigene Stimme gefunden. Mit ihrem neusten Album macht sie sich auf die Suche nach ihrer Identität und zeichnet ein Bild ihrer Heimat Berlin und dem Berliner Gleisdreieck. Hier ist sie geworden, wer sie heute ist: eine gefühlvolle und selbstbewusste Soul- und R&B-Sängerin, eine der besten deutschen Sängerinnen der letzten 20 Jahre.

2002 erschien ihr Debüt-Album “Mamani”, die erste ernstzunehmende Soul-Platte in deutscher Sprache. Es folgten weitere Top-10-Alben sowie Auftritte in Südafrika, Japan, England und den USA.
Ihr neues Album führt sie nun zurück ans Gleisdreieck. “Ich habe mich gefragt: Was sind die Gedanken, die mich gerade wirklich umtreiben? Was habe ich zu sagen? Wer bin ich eigentlich?” Auf diesen Fragen gründen die Songs auf “Gleisdreieck”

Tini Thomsen's Max Sax

Tini Thomsen (bs)
Nigel Hitchcock (as) 
Tom Trapp (guit)
Mark Haanstra (b)
Satindra Kalpoe (dr)

Samstag 23.09.2017 / Bühne 1 / 19:00 - 20:15

Tini Thomsen macht seit einiger Zeit Karriere mit "High Energy Rockin‘ & Punkin’ Jazz”. Ihr Baritonsaxophon steht dabei absolut im Mittelpunkt und so ist das „Max Sax“ nicht nur Titel des ersten Albums geworden sondern auch der Name ihres Bandprojektes.

Inspiration für ihre Kompositionen sind allerdings nicht Cool-Jazz-Ikonen wie der Baritonsaxophonist Gerry Mulligan, sondern eher Rockbands wie Queens of the Stone Age und Foo Fighters.
Die Hamburgerin mag Herausforderungen und für die erstaunliche Bandbreite von Jazz über Rock bis zur symphonischen Musik wurde sie 2015 mit dem Jazzbaltica Förderpreis ausgezeichnet und 2016 mit dem GEMA Musikautorenpreis in der Kategorie Jazz/Crossover.

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak - KLARO!

Karolina Strassmayer (as)
Rainer Böhm (p)
Josh Ginsburg (b)
Drori Mondlak (dr)

Samstag 23.09.2017 / Bühne 2 / 18:00 - 19:00 & 20:00 - 20:45

Seit 2004 ist sie die erste Frau in der, mit mehreren Grammys ausgezeichneten, WDR Big Band Köln. Beim diesjährigen Festival präsentiert sich die österreichische Altsaxophonistin Karolina Strassmayer nun mit einer wesentlich kleineren Besetzung.

Zusammen mit dem New Yorker Schlagzeuger und Bandleader Drori Mondlak verbindet sie in ihrem Quartett KLARO! die Lyrik der europäischen Klassik und Folklore mit der rhythmischen Kraft des amerikanischen Jazz.
Der musikalische Bogen spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Egal in welchem Genre sich KLARO! bewegt, die Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.

Tobias Weidinger's T-Funk

Tobias Weidinger (tr)
Lutz Häfner (sax)
Lukas Berg (dr)
Moritz Stahl (guit)
Phil Kullmann (perc)
tba (b)
tba (key)

Samstag 23.09.2017 / Bühne 3 / 20:30 - 21:30 & 23:15 - 0:15

Lange Zeit spielte Tobias Weidinger als Leadtrompeter beim legendären Vienna Art Orchestra oder in der George Gruntz Concert Jazz Band.
In den letzten Jahren arbeitete er verstärkt als Sideman und Arrangeur von Sängern und Gruppen wie Joy Denalane, Roger Cicero, Max Herre, Cro, SEEED oder „die fantastischen Vier“.

Seine große Liebe jedoch galt schon immer den schweren, pumpenden Beats des HipHop und Funk. Und so war es für ihn nur die logische Konsequenz, sich in seinem Soloprojekt dieser Musik zu widmen. Die Symbiose aus treibenden, elektronischen Beats mit der Tradition des Jazz steht bei diesem Projekt im Vordergrund.

In diesem Sinne: „Hip Hop and you don’t stop!“

Parisien/Peirani/Schaerer Trio

Émile Parisien (ss)
Vincent Peirani (akk)
Andreas Schaerer (voc)

Samstag 23.09.2017 / Bühne 2 / 21:30 - 22:15 & 23:00 - 23:45

Eine Supergruppe des europäischen Jazz - so darf man das Trio wohl nennen, in dem sich der Schweizer Sänger Andreas Schaerer, der französische Akkordeonist Vincent Peirani und sein Landsmann am Sopransaxofon, Émile Parisien, zusammengefunden haben. Sieben ECHO Jazz Awards vereinigen sie auf sich und in ihren Heimatländern haben sie nahezu jede wichtige Auszeichnung erringen können.

Jeder der drei Musiker hat sein Instrument technisch und musikalisch in bisher unerreichte Höhen geführt und gemeinsam wollen sie ihr Gipfeltreffen in Viersen zu einem Fest der Improvisation machen.